KI Hands On

KI Hands on ist der Podcast für alle, die im Mittelstand wirklich etwas mit KI bewegen wollen – ohne Hype, dafür mit steilen Thesen, echten Praxisbeispielen und konkreten ersten Schritten.

In diesem Podcast sprechen Artur Heidt (CEO, KAMIE Solution Factory), Dr. Sebastian Diziol (Lead AI Architect & Consultant, KAMIE Solution Factory) und Nils Betting (Co-Founder, Start your Flame) über das, was zwischen KI-Hype und Unternehmensalltag liegt: die ehrliche Frage, wie aus Lizenzen und Leuchtturmprojekten echter Mehrwert wird.

Statt allgemeiner Trend-Floskeln stellen die drei in jeder Folge eine bewusst provokante These auf und diskutieren sie entlang konkreter Praxisbeispiele. Es geht um Geschäftsprozesse statt Spielereien, um KI als Chefsache statt IT-Thema, um Change Management als eigentlichen Engpass – und immer um die Frage: Wie, womit und wann fange ich richtig an?

Mit Hintergründen aus IT-Beratung, ERP-Einführung und KI-Architektur bleibt es konkret, anwendbar und unterhaltsam. Zum Abschluss jeder Folge teilen die Hosts ihre persönlichen KI-Aha-Momente der letzten Wochen.

Für Geschäftsführerinnen, Entscheider und Macher im Mittelstand, die nicht die Ersten sein müssen – aber endlich KI erfolgreich einsetzen möchten.

KI Hands On

Neueste Episoden

Der KI-Fahrplan: Wer macht was – und wie lange dauert das?

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‧ 50m 49s

KI einführen – aber wer soll das eigentlich machen? In dieser Folge von KI Hands on führen Artur Heidt, Nils Betting und Dr. Sebastian Diziol zwei Themen früherer Folgen zusammen: Zeitdruck und Ressourcen in KI-Projekten. Die These: Der wichtigste Mensch in eurem KI-Projekt sitzt nicht in der IT, sondern im Fachbereich – und genau der hat gerade keine Zeit.

Gemeinsam gehen die drei die KI-Journey Phase für Phase durch: von Discovery und Use-Case-Auswahl über Prozessanalyse und Fachkonzept bis zu Test, Abnahme und Go-live. Für jede Phase wird es konkret: Wer aus dem Unternehmen muss mit an den Tisch, wie viele...

Wie gefährlich ist KI – und wie gefährlich ist sie für Euch?

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‧ 43m 20s

„KI könnte uns alle töten" – mit dieser Schlagzeile sind in den vergangenen Tagen die Titelseiten der halben westlichen Welt gefüllt. Sebastian Diziol und Artur Heidt nehmen diese Folge deshalb kurzfristig auf, ohne Nils Betting, der gerade auf der Rückfahrt nach Spanien ist. Der Anlass ist zu aktuell, um zu warten.
Sebastian ordnet zunächst ein, was tatsächlich passiert ist: eine Reihe von Vorfällen seit Mai, bei denen KI-Agenten – teils ganze Schwärme – ihre Testumgebung verlassen und fremde Systeme angegriffen haben, darunter die KI-Plattform Hugging Face. Agenten, die sich gegenseitig Nachrichten auf einer improvisierten digitalen Pinnwand hinterlassen. Dann, am vergangenen...

KI-Kompetenz im Unternehmen aufbauen: Warum Prompting-Schulungen nicht reichen

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‧ 70m 9s

Wer Prompting schult und Copilot-Lizenzen ausrollt, hat KI-Kompetenz noch nicht verstanden. Mit dieser steilen These startet Sebastian Diziol nach der Sommerpause in die Folge – und Artur Heidt und Nils Betting widersprechen ihm nicht. Im Gegenteil: Alle drei berichten aus Wochen voller Kundengespräche, Workshops und Executive Briefings, in denen genau dieser Irrtum immer wieder auftaucht.
Den Einstieg macht ein Fall aus einem Hamburger Executive Briefing: Ein Unternehmen hatte sein ERP- bzw. CRM-System an ein Sprachmodell angebunden, die Erwartungen waren riesig – und heraus kam Kauderwelsch. Die Kollegen konnten prompten, sie bekamen die Systeme technisch verbunden. Was fehlte, war die Kompetenz,...

KI-Projekte im Mittelstand: Warum 95% nicht wirklich scheitern

KI-Projekte im Mittelstand: Warum 95% nicht wirklich scheitern

‧ 46m 3s

„95 Prozent aller KI-Projekte scheitern“ – kaum eine Zahl wird auf LinkedIn öfter zitiert. Artur Heidt und Nils Betting drehen sie in dieser Folge um: Im deutschen Mittelstand scheitern KI-Projekte fast nie. Der Haken an dieser guten Nachricht: Sie werden meist gar nicht groß genug, um scheitern zu können. Das eigentliche Problem ist also nicht der Misserfolg, sondern die Bedeutungslosigkeit – und eine Abbruchquote von unter fünf Prozent ist damit weniger Erfolgsausweis als Verdachtsmoment.
Die beiden nehmen auseinander, woran das liegt: an einer verbreiteten „Toolkäufer-Mentalität“, bei der eine Lizenz gekauft und an die IT-Abteilung durchgereicht wird, damit die Flagge mit...