Der KI-Fahrplan: Wer macht was – und wie lange dauert das?

Shownotes

Quellen und weiterführende Links

Quelle: https://fortune.com/2025/08/18/mit-report-95-percent-generative-ai-pilots-at-companies-failing-cfo/

Links

KAMIE Solution Factory: https://kamie.ai

Start your Flame: https://startyourflame.de/

Hosts & Mitwirkende

Artur Heidt: https://www.linkedin.com/in/artur-heidt-86835396/

Nils Betting: https://www.linkedin.com/in/nils-betting/

Dr. Sebastian Diziol: https://www.linkedin.com/in/sebastian-diziol/

Lasst uns reden

Ihr wollt wissen, mit welchem internen Zeitinvest ihr für euer KI-Vorhaben realistisch rechnen müsst – und wie ihr eure Fachbereiche dabei nicht überlastet? Lasst uns gemeinsam euren Fahrplan aufstellen – mehr unter kamie.ai oder startyourflame.de.

Bewertung & Abo

Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung oder Rezension bei Apple Podcasts, Spotify oder deiner Lieblings-Podcast-App – das hilft uns sehr, gefunden zu werden. Abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen.

Transparenz & Hinweise

Diese Folge enthält keine bezahlte Kooperation und keine Werbung. Die verwendete Musik wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Disclaimer: Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Unterhaltung. Sie stellen keine Finanz- oder Rechtsberatung dar und ersetzen diese nicht. Für individuelle Entscheidungen wende dich bitte an entsprechend qualifizierte Fachleute.

Transkript anzeigen

00:00:05: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge KI Hands On.

00:00:09: Heute natürlich wieder mit Nias, hallo Nias!

00:00:12: Hi

00:00:14: Und mit Artur

00:00:15: Hallo zusammen.

00:00:17: Schön dass ihr wieder dabei seid.

00:00:18: Ich freue mich das wir heute eine neue Folge aufnehmen.

00:00:22: Was wir heute versuchen wollen ist Wir wollen eigentlich so zwei Folgen die wir in der Vergangenheit gemacht haben So ein bisschen zusammenführen.

00:00:28: Das eine ist das Thema Zeit.

00:00:30: Wir haben uns mal einen Thema Zeitdruck in KI Projekten befasst.

00:00:34: Und das andere ist das Thema Ressourcen, zuletzt haben wir uns darüber befasst was bedeutet eigentlich KI-Kompetenz?

00:00:41: Das wollen wir heute so ein bisschen zusammenführen in einer Folge über den Fahrplan, was rund um KI-Projekte wirklich zu tun ist wer das wahrscheinlich tut in den einzelnen Phasen im Unternehmen und wie lange es dauert.

00:00:57: also im Sinne von ich möchte in meinem Unternehmen KI einführen.

00:01:00: Ich möchte eine KI-Transformation hinlegen für mein Unternehmen, wie viel Zeit brauche ich eigentlich mal jenseits von Entwicklung?

00:01:08: Das ist das Thema mit dem wir uns heute befassen möchten und die These dazu ist erstmal dass der wichtigste Mensch in euren KI Projekt nicht in der IT sitzt.

00:01:18: Der sitzt oder die sitzen in den Fachbereichen.

00:01:21: und das Problem ist sie haben gerade gar keine Zeit.

00:01:24: ja denn das haben wir schon ein paar Mal herausgearbeitet.

00:01:28: KI-Transformation ist nicht so richtig ein IT Thema.

00:01:31: Ist nur in bestimmten Phasen Entwicklerthema eigentlich, geht das immer von der Geschäftsführung aus und betrifft dann die Fachbereiche in deren tatsächlichen Prozess?

00:01:41: Und heute wollen wir schauen entlang der Journey sozusagen, entlang dieser Reise hin zur KI Transformation wer es in welchen Phasend beteiligt und wie es.

00:01:51: der Zeitaufwand ja also zunächst mal in der Discovery Phase Definition von UseCase, die gebaut werden sollen in der Prozessanalyse und dem Fachkonzept.

00:02:02: Und dann auch ganz speziell... Das ist ein Thema was glaube ich neues und anders als bisherigen IT-Projekten im Bereich Test und Abnahme laufen eigentlich Tests.

00:02:12: wie zeitaufwendig sind die?

00:02:13: Was wird da getestet und wer tut das?

00:02:16: Und anschließlich im Rollout in der Adoption und im Betrieb.

00:02:22: Das ist das Thema, mit dem wir uns heute befassen wollen.

00:02:24: Zeit und Ressourcen?

00:02:26: Was muss ich von meinen eigenen Leuten investieren um hier loslegen zu können?

00:02:31: Womit muss ich rechnen?

00:02:32: was kommt auf mich zu wenn ich mein Unternehmen in die KI-Transformation führen möchte?

00:02:38: Artur, ich fange vielleicht mal mit dir an wie es denn bislang deine Erfahrungen damit.

00:02:43: Wie siehst du das, wie siehst Du Verflugbarkeiten?

00:02:47: Was sagen Geschäftsführer mit denen du so sprichst zum Thema Mensch?

00:02:51: meine Leute haben Zeit die schaufelig alle frei sich richtig intensiv mit der KI-Transformation zu befassen.

00:02:57: oder ist da eher so ein bisschen die Vorsicht ne ok also die dürfen wir jetzt möglichst nicht stören während wir eine KI Transformation hinlegen.

00:03:05: Wie ist da bisher Deine Erfahrung?

00:03:08: Ja ich fange mal ein bisschen früher an gar nicht, wenn man schon mitten drin ist in der Kredit-Transformation sondern schon vorher.

00:03:16: Also die Fragestellung höre ich explizit auch, ich sage mal, in so ersten Austauschen, wenn wir in so einem Potenzialanalyse mit einem Kunden sind oder mit einem potenziellen Kunden sind.

00:03:30: Wenn wir einen ersten Austausch haben, frage ich häufig... Die hat den gegenüber was in der Regel Geschäftsführer sind oder Geschäftsführervorstände Gesellschaft ab und an.

00:03:45: Warum?

00:03:46: Also warum macht ihr das denn nicht selber, warum braucht ihr uns so was erhofft ihr euch von einer gemeinsamen Zusammenarbeit, was ist wichtig oder nicht wichtig

00:03:56: usw.?

00:03:58: Und ich kriege eigentlich bis auf einmal, krieg immer eine ähnliche Antwort die heißt naja in der Theorie glauben wir dass wir es sogar selber könnten Was ich aber glaube, was sie nicht können.

00:04:11: Aber das ist ein anderer Punkt.

00:04:12: viele glauben dass sich selber können weil mit heutzutage mit Claude und alles ist ja so einfach geworden Aber wir haben nicht die zeit dafür unsere leute stecken im tagesgeschäft viel zu tun.

00:04:26: Wir haben Nicht die ressourcen und eigentlich wollen wir auch gerne dass uns jemand begleitet der schon paar mal gemacht hat Ja und Und das finde ich wiederum richtig Das finde ich wiederum richtig.

00:04:40: Weil es macht natürlich Sinn, wenn man nicht selber eine, ich sag mal KI Beratung oder ein Anbieter ist für KI-Lösungen... ...oder auch in der IT gilt das, holt man sich ja einen am besten Experten mit rein.

00:04:54: Man holt sich Experte mit rein die's schonmal gemacht haben im besten Fall zwei drei vier Mal gemacht haben und schon mal auf die Nase gefallen sind und schon einmal gelernt haben wo man vielleicht nicht lang laufen sollte.

00:05:06: Und von daher ist das, was ich da sehe quasi direkt in den ersten Gesprächen.

00:05:10: Das ist sehr, sehr häufig okay.

00:05:11: wir haben die nicht die Kompetenz und vor allem auch flächern wir die kompetenz was ich wiederum nicht glaube.

00:05:17: aber vor allem haben wir nicht die leute im zugriff und frei so dass es das erste am anfang.

00:05:23: und später merken wir natürlich schon super deutlich dass dass diejenigen dies ernst meinen auf dieser kai transformationsreise die versuchen es, die Leute frei zu schaufeln.

00:05:39: Also je nachdem wie viel versuchen sie sind ja gerade aktuell im relativ großen Kunden unterwegs wo wir wirklich ganzheitlich schauen wo ist das möglich?

00:05:50: Wo ist es sinnhaft KI einzusetzen?

00:05:53: und da macht aus meiner Sinn dieses Forward Deployed Engineering sehr viel Sinn oder dieses Konzept dahinter.

00:05:59: wir nennen's nicht so.

00:06:00: aber ich glaube dass hat sich ein bisschen eingebürgert Dass man sich, also KI-Experten wie du zum Beispiel oder wie der Nils.

00:06:10: Ich zähle mich nicht dazu, dass solche Leute wie ihr euch quasi da hinsetzt mit in die Fachbereiche zuschaut und Fragen stellt was tun die Leute denn heute?

00:06:22: mit möglichst wenig Einsatz des Kunden oder das Fachbereich, dass sie möglichst wenig machen müssen.

00:06:27: Sondern es ist so ein bisschen wie eine Einarbeitung von einem neuen Mitarbeiter ohne dass man den jetzt wirklich einarbeiten muss aber einfach nur erzählt ich mache jetzt hier, ich mach jetzt dort um quasi diesen Auffahrt beim Kunden möglichst gering zu halten.

00:06:39: Das ist so was ich heute sehe die vorhäufige, dass uns auch die Positivbeispiele.

00:06:45: da gibt's noch eine andere Negativbeispie.

00:06:46: Aber das wäre gekleuscht mich jetzt ein bisschen viel, da werden wir vielleicht später noch ein bisschen darüber sprechen.

00:06:52: Wie erlebst du das nie?

00:06:53: Ist bei deinen Projekten, welcher Rolle spielt Zeit in West von Mitarbeitern oder auch von Geschäftsführern in deinem Projekt.

00:07:00: Und wie kritisch wird das gesehen?

00:07:03: Ja ich glaube dass immer an einem ganz entscheidenden Punkt und wir hatten es auch in einen der letzten Folgen schon mal.

00:07:11: Ich glaube das ist häufig Der Blick darauf bevor man gestartet hat Das ist ein KI-Projekt ist ein Technologieprojekt Das ist ein Organisationsprojekt mit einem Technologieanteil.

00:07:25: Und ja, und da wird auch tatsächlich dann dieses Zeitmanagement ein großes Thema weil dann ist nämlich klar ich kann das nicht einfach meinem IT-Leiter geben und der macht schon was draus zusammen mit einem externen Berater sondern ich brauche ja das Fachwissen Ich brauche Prozess Einblicke Ich brauch Best Practices aus dem Unternehmen.

00:07:50: Bei uns, dadurch dass die Unternehmen kleiner sind ist der Geschäftsführer meistens immer involviert.

00:07:58: Aber das ist am meisten der, sagen wir mal, der sich diese Zeit eher freischaufen kann.

00:08:08: In der Regel ist es eher dann in den Fachbereichen wo dann tatsächlich Zeitprobleme aufkommen.

00:08:14: aber das ist etwas was wir schon von vornherein bei dem Projektstart eigentlich mit ansprechen.

00:08:22: Darf ich da mal reingehen, Nils?

00:08:23: Du hast gerade etwas gesagt.

00:08:25: Dass der Geschäftsführer sich die Zeit nehmen kann und die anderen eher nicht... Und ich würde was anderes dazu sagen!

00:08:32: Ich glaube dass der Geschäftstührer eher die Wichtigkeit oder die Dringlichkeit dieses Themas sieht und es priorisiert.

00:08:39: und in der Regel zumindest ist bei mir so bin ich eher der, der am wenigsten Zeit hat von allen um sich mal mit neuen coolen Dingen auseinanderzusetzen.

00:08:48: Und das sehe ich auch bei unseren Kunden häufig so und vielleicht ist es auch ein vollen Problem.

00:08:54: ja also im Sinne von keine Zeit hat man nicht sondern es ist halt ein Priorisierungsthema.

00:09:01: Also hundert Prozent!

00:09:02: Ich meine... Man muss natürlich in dem Fall sagen die Menschen mit denen wir dann arbeiten da hat er Geschäftsführer offensichtlich schon erkannt dass das ein Thema ist und deswegen Nicht weil die am meisten Zeit haben.

00:09:14: Also ich möchte gar nicht über, der schöne Spruch hat man sich nehmen.

00:09:21: Von dem her ist es nicht dass diese Geschäftsführer in der Hängematte liegen sondern ganz im Gegenteil.

00:09:26: aber sie haben für sich erkannt deswegen sind wir dann schon in dem Projekt.

00:09:31: das hat Priorität und da ist es eher so ein Mitarbeiter Thema wo man merkt okay manche Dinge müssten jetzt liegen bleiben.

00:09:40: Ich muss in irgendeiner Form umlenken, umleiten weil ansonsten funktioniert das nicht.

00:09:47: Es ist natürlich auch etwas was ich dann immer wieder feststelle am Anfang hast du eigentlich mehr Zeitaufwände bis tatsächlich die Prozesse verstanden sind bis man die fachliche Expertise hat und dann ist es immer wieder ein Schlagabtausch je motivierter dann auch die Mitarbeiter sind.

00:10:07: Und das ist kein KI-Projekt spezifisches Thema, sondern es ist ein allgemeines Projektthema.

00:10:13: wenn ich bei den Menschen dann eigentlich einen Funken erzeuge wo die merken hey da geht wirklich was und Ich sehe schon relativ schnell Ergebnisse oder ich sehe was damit möglich ist Auch für meine Arbeit ganz persönlich als ich weiß es nicht.

00:10:29: Nehme in der Buchhaltung oder war immer ja also und ich sehe wow okay nach vorne hin das lohnt sich.

00:10:35: Dann sind die Menschen zum einen motiviert und zum anderen haben sie dann auch eine Rückendeckung vom Chef zu sagen, okay wir wollen da reingehen und wir nehmen uns die Zeit.

00:10:45: Also was ich in meinen Projekten häufiger lebe ist folgendes es ist noch so ein bisschen unklar wie viel zeit investieren notwendig ist und zwar auf allen seiten.

00:10:56: ja während wenn ich weiß ich mache eine klassische CRM-Einführung oder ich mach ne klassische ERP Einführungen hat jeder schon Erfahrungswerte.

00:11:03: Bei KI gibt's dann noch eine große Unsicherheit, weil KI auch häufig – wir haben es gerade schon thematisiert – verwechselt wird mit einem Technologieprojekt.

00:11:11: Was nur in Teilen ist!

00:11:14: Wir haben aber auch schon für uns gelernt bei einem Projekt, dass wir noch deutlich haben am Anfang wie man klassische Mitwirkungsliste und Mitwirkungspflichten hat zu Beginn festlegen sollte und auch den Kunden vielleicht noch transparenter machen, als wir es in der Vergangenheit getan haben an welcher Stelle welche Mitwirkungen in welchem Umfang etwa erforderlich sein werden.

00:11:35: Also das ist auf jeden Fall was wir merken weil's immer so ein bisschen Unsicherheiten gibt wie das eben ist unterschiedliche starke Belastung auch der Ressourcen im Unternehmen notwendig sind.

00:11:46: Ich würde sagen wir gehen jetzt einfach mal ganz praktisch durch ja Die KI-Journey ist ein bisschen einteilen in der Discovery and Use Case Identifikationsphase.

00:11:55: Ein Prozessanalyse und Fachkonzept, dann Entwicklung, Test und Abnahme und dann schließlich Betrieb.

00:12:01: ich würde sagen wir gehen die Phasen einfach mal durch.

00:12:06: Das erste wäre Discovery and Use Case Auswahl.

00:12:09: Wie siehst du da den Zeitinvest?

00:12:11: Welche Ressourcen sind beteiligt und wie viel Zeit investiert man da?

00:12:16: etwa von den eigenen Ressursen?

00:12:18: Gehen wir davon aus, die Entwickler sind outgesourced?

00:12:20: ja, die kommen vom Partner, von Experten wie auch immer.

00:12:23: aber ich als Unternehmer der jetzt mein Unternehmen transformieren möchte welche Leute muss sich bereitstellen, wie viele die da an genau dieser Phase mitwirken?

00:12:32: also das kommt darauf an was du hinsetzen wollt.

00:12:35: so Wenn wir jetzt sagen, wir wollen eine gesamtheitliche Transformation machen.

00:12:40: Gut dann sollten wir auch gesamthaltlich sprechen und zumindest so wie wir es ja häufig machen in den ersten Discovery Workshops Auch die Leute quasi separat teilweise auch zusammen in Workshop bringen.

00:12:56: Und dann geht man halt drei um, da macht man Sales und aus Sales größer sieht sich raus Okay wir haben die Jungs und Mädels die draußen sind Dann haben wir den Innendienst Da gibt es verschiedene Tätigkeiten.

00:13:06: Dann geht man mit dem Außendienst separat lang, dann geht man in den Dienst lang und macht einen entsprechenden Workshop.

00:13:15: Und schaut was die da tun und so hangelt man sich durch.

00:13:18: Ich glaube in der Discovery Phase sind auch... In der Regel ist die Motivation noch sehr hoch bei langen Laufenden Projekten vor allem.

00:13:30: Ist die Motivaion sehr hoch?

00:13:32: Da haben viele Leute relativ viel Bock!

00:13:34: Schaufen wir sich zeitfrei und so weiter.

00:13:38: Und so würde ich es auch immer wieder tun, ja?

00:13:40: Also machen wir das ja auch, dass wir einfach rei umgehen und merken okay in diesem Bereich muss man mehr an meiner Bereitung weniger machen.

00:13:48: Das kann von einem halben Tag sein, es kann eine Stunde sein Es können aber auch mal zwei drei vier Tage sein.

00:13:54: Das ist sehr unterschiedlich.

00:13:55: und kommen wir auch auf die Größe und die Komplexität der Organisation ein.

00:14:02: Ja, also würde ich auch so unterstützen.

00:14:05: Also natürlich kommt drauf an.

00:14:06: aber um es vielleicht noch ein bisschen präziser zu nennen Ich habe ein Fallbeispiel ja wir hatten gerade einen Kunden Workshop vor Ort.

00:14:13: Ich glaube der hat ein ziemlich gutes Muster das sich auf verschiedene Unternehmensgrößen und verschiedene Größen von Transformationsprojekten übertragen lässt.

00:14:22: Da hat der Geschäftsführer selbst der hätte auch jemanden beauftragen können hat zunächst mal im Vorfeld dieses Workshops Die verschiedenen Bereichsleiter, ja die Abteilungsleiter der verschiedenen beteiligten Abteilungen im Unternehmen abgefragt.

00:14:36: Ja was genau könnt ihr euch vorstellen?

00:14:39: Wie kann ich euch unterstützen könnte?

00:14:40: Dann hat jeder dieser diese Abteilung Leiter also schon relativ weit oben war beteiligt.

00:14:45: Hat sicherlich ich sag mal zwei bis drei Stunden investiert mit seinen Leuten zu reden sich selbst Gedanken zum machen Ideen zu formulieren.

00:14:53: Das ging über ein Traum.

00:14:54: Ich glaube in drei Wochen Zeit gegeben oder so.

00:14:56: dann hat er es sich selbst Demfalls der Geschäftsführer.

00:14:59: Das kann aber auch ein Beauftragter oder beauftragte das Geschäftsführers sein nochmal echt Zeit genommen, dass selbst zu verarbeiten in dem Fall mit einer KI zu Brainstorm durchzugehen hat sicherlich auch ich schätze mal einen halben Tag investiert.

00:15:13: und dann haben wir diesen Kunden Workshop angesetzt.

00:15:15: Der Workshop ging acht Stunden und da waren alle die ganze Zeit im Raum.

00:15:19: Ja, das heißt zu dem Zeitpunkt hat er hat der Geschäftspführer schon sag mal zwölf bis vierzehn Stunden investiert Abteilungsleiter jeweils zwölf Stunden.

00:15:31: Und danach hatten wir aber ein klares Ergebnis dastehen.

00:15:35: Da hatten wir ein klares Ergebnis, das sind Use Cases die sich wirklich lohnen.

00:15:38: Das ist ein echter Fahrplan den man vorgehen kann und wir arbeiten jetzt gerade wie es genau umgesetzt werden kann mit welchen Aufwänden.

00:15:45: Aber da sind sie dann schon nicht mehr so beteiligt in der ersten Phase.

00:15:48: Das heißt dass war glaube ich eine sehr gute Blaupause.

00:15:51: Ich frage die Schwarmintelligenz in meinem Unternehmen ab Und zwar nicht auf irgendeiner Ebene, sondern wirklich von Abteilungsleitern.

00:15:59: Ich setze die alle in einen Raum und lasse die glücksten Köpfe mit der meisten Erfahrungen sich zusammentun.

00:16:04: Danach übergebe ich das.

00:16:06: Lasst das moderieren durch externe Experten, in dem Fall uns, die danach im Plan für mich erarbeiten, den ich wieder hinterfragen kann.

00:16:13: Für diese Discovery and Use Case Phase hat jeder von denen insgesamt über mehrere Wochen hinweg Instrume vielleicht zwölf bis vierzehn Stunden investiert.

00:16:21: Damit hatten wir schon mal ein ziemlich gutes Ergebnis.

00:16:24: Das ist ein konkretes Fall.

00:16:28: Und also vielleicht mal ganz kurze Nähkästchen geplaudert, richtig ein gutes Ergebnis mal zu quantifizieren.

00:16:34: Also wenn ich es richtig verstanden habe sind aus dieser Session ungefähr achtzig Ideen entstanden für, ich sag mal, Use Cases die mittels KI besser werden.

00:16:44: anders werden

00:16:46: das schon

00:16:48: da schon nicht schlecht.

00:16:50: und ich glaube immer Für mich ist das einer der wichtigsten Punkte auch genau diese Trennung zwischen tatsächlichen Use Cases und der Discovery.

00:17:02: Ich habe das häufig, dass man quasi mit einer Use Case Idee kommt.

00:17:07: Man hat eine Idee was mal welchen Prozess man tatsächlich da angehen möchte und wir suchen eine spezielle Lösung für diesen use case Und ich poche da ziemlich stark drauf ganz ähnlich wie bei euch Dass man eigentlich diese Discovery Phase wirklich macht weil Nicht jeder Prozess, nur weil ich den jetzt im Moment im Auge habe ist tatsächlich geeignet und als erster Use Case überhaupt als use case sinnvoll.

00:17:37: Und das ist etwas wo ich immer wieder merke da lohnt sich der Austausch und dann macht es auch Sinn einen externen Experten dabei zu haben.

00:17:48: Weil dann kommt man mit Erfahrungen und guckt sich an was ist eure Idee?

00:17:52: Das macht vielleicht überhaupt keinen Sinn.

00:17:54: Also, vielleicht auch als späteres Projekt?

00:17:57: Vielleicht ist es einfach ein schlechtes Einstiegsprojekt?

00:17:59: Weil das ist ein neues Thema für die ganze Organisation.

00:18:05: und da eigentlich anzufangen zu sagen wo können wir den schnellsten und größten Impact herstellen?

00:18:12: Und dann gibt's manchmal so Kleinigkeiten Die sieht man aus der Alltagsbrille heraus gar nicht.

00:18:18: Aber wenn ich da draufschau, wo ich sage dass er Und da braucht's und meistens ist es so, das ist ganz ähnlich die Vorarbeit.

00:18:26: Ich mach das meistens über zwei halbe Tage also ich hab' das gerne nicht an einem Tag sondern an zweieinhalb Tagen.

00:18:33: vor allem können weil es meistens kleine Unternehmen sind können sie immer noch einen halben Tag arbeiten.

00:18:38: ja weil dann gibt es eben selten diese Strukturen dass das Tagesgeschäft weiterläuft Weil der Abteilungsleiter das macht Sondern da sitzt er verantwortlich im Meeting.

00:18:50: Aber das ist dann etwas, wo man auch und wie du sagst.

00:18:52: Ich meine, Achtzig-Juice-Case, das ist schon wirklich eine Ansage aber da kommen locker zwanzig bis dreißig Ideen im Schnitt bei raus die wirklich umsetzbar sind und dann quantifiziert man die wo man sagt, wo haben wir das schnellste Ergebnis?

00:19:04: Wo erwarten eigentlich die größten Erfolge?

00:19:05: Und wenn ich das habe als Backlock auch also unglaublich was sich dafür ein Unternehmen eigentlich umsetzen kann und was dann finde ich wieder relativ überschaubar ist vom Zeitaufwand um tatsächlich schon das Fundament zu schaffen.

00:19:22: Also was ich noch gemerkt habe, vielleicht ganz kurz, dass wir wenn man so eine Discovery sind und Jesus gerade gesagt die richtigen Dinge zu tun relativ häufig wird dann auch alles rausgegeben was in die Komplexes aktuell vorhanden Beschwierigkeiten oder es muss nicht zwingend etwas mit KI zu tun haben.

00:19:39: also relativ häufig haben die Use Cases Über die wir in dieser Discovery-Phase sprechen, weiß ich gar nichts mit KI zu tun.

00:19:48: Und das macht keinen Sinn da KI einzusetzen.

00:19:49: Sondern es ist entweder ein organisatorisches Problem oder Toolproblem oder was auch immer.

00:19:54: Aber das häufig quasi nicht zu lösen... ...oder macht keinen sinn diese Herausforderung mit KI zur Lösung.

00:20:01: Auch das haben wir sehr, sehr häufig in letzter Zeit.

00:20:04: Okay,

00:20:04: d.h.,

00:20:05: wenn wir die erste Phase mal so'n bisschen festhalten?

00:20:08: Wir haben bei allem, was wir gesagt haben, da haben sie auch raus.

00:20:10: Na ja du hast Je nach Größe des Unternehmens und je nach Größer des Transformationsprojekts zwischen, na ich sag mal zwischen vier-und acht Interne beteiligte die etwa eineinhalb Tage investieren.

00:20:22: Vielleicht auch zwei über mehrere Wochen hinweg und dann gebündelt an den Workshop.

00:20:27: Ja das damit geht es vielleicht mal los.

00:20:29: Das heißt du hast schon mal internen Zeitinvest von gut zehn bis fünfzehn Tagen wenn ich jetzt

00:20:34: richtig gerechnet habe

00:20:35: ja so.

00:20:36: und dann gehts weiter wenn wir die Prozessanalyse gehen, das heißt zu dem Zeitpunkt haben wir Discovery.

00:20:43: Wir haben erst a Use Cases, wir wissen in welche Richtung das geht und dann so geben wir normalerweise vor der machen wir mit den Process Ownern, mit den Fachexperten, mit denen sie in diesem Prozess arbeiten, machen wir Prozessanalysen um eine Stufe tiefer zu gehen.

00:20:58: was wird da normalerweise tun?

00:20:59: Das heißt welcher Invest ist denn da anzeit?

00:21:02: Da sprechen wir eben tatsächlich mit Leuten aus der Abteilung.

00:21:06: Ja, und das sind eben normalerweise auch abteilungsübergreifende Prozesse die da stattfinden.

00:21:11: Das heißt lasst dann mehrere Workshops stattfinden diese dann häufig remote so zwei Stunden lang geben wir davon aus so drei bis vier zwei stunden termine bei denen wieder drei bis vier leute jeweils mit drin sitzen aus dem unternehmen.

00:21:25: ja dass heißt wenn man das jetzt mal kurz überschlagen dann sind wir nochmal wenn was in Summe rechnen ... haben wir noch mal pro zwei Stundenthermiemen, da drei Leute sitzen sechs Stunden... ... und dann bei drei oder vier haben uns ausrechnen.

00:21:37: Da haben wir eben bis zu vier in zwanzig Stunden also nochmal drei Tage um dann tiefer einzusteigen und die Prozesse zu analysieren.

00:21:45: Aber wie machst du das denn hier?

00:21:46: Wie ziehst du da den Zeitaufwand, den deine Kunden investieren dafür?

00:21:51: Gut ich habe das meistens tatsächlich dass ich mitlaufe.

00:21:57: Also ich laufe tatsächlich dann in den Prozessen mit.

00:22:00: Das heißt es sind Natürlich, teilweise braucht es dann auch Gespräche.

00:22:05: Das sind jetzt weniger Prozessanalysen weil die Prozesse teilweise so gar nicht dokumentiert sind sondern deswegen gucke ich da eher in der Praxis zu.

00:22:14: Ich stelle natürlich dann auch Rückfragen zu sagen welches Tool benutzt ihr?

00:22:18: Was tut ihr wenn jetzt Fall ABC eintritt?

00:22:21: also sodass ich diesen Prozess für mich eigentlich erst mal skizzieren kann Weil in der Regel ist er so gar nicht skizziert, was jetzt in einem großen Unternehmen natürlich dann oft etwas anderes ist.

00:22:32: Aber ich würde auch schätzen dass man da einen Tag Arbeitszeit, der dann wirklich mit Gesprächen, mit Detailgesprächen drauf geht, mit einem sagen wir es aber tatsächlich schon ein fachspezifisches.

00:22:48: also da ist die Auswahl von dem bestimmten Prozess gefallen Und ich laufe diesen Prozess dann quasi mit entlang und dann fange ich an den zu skizzieren.

00:23:01: Ich würde da gerne mal rein in das Thema kommen, wir sind ja jetzt in der Prozesse, sondern ein Fachkonzept und je nachdem wie komplexes wird kann es ja auch verschiedene wirklich Komplexität stufen haben, wie viele Menschen man fragen muss und evaluiert werden.

00:23:13: Wenn ich erstmal davon ausgehe, reden über ein relativ einfaches einfachen Use Case.

00:23:19: Wir wissen jedoch, wir müssen an die Daten aus dem ERP oder im CRM rand.

00:23:22: Irgendein Dritt-Tool.

00:23:24: Da muss man natürlich klären hat das Ding eine Schnittstelle?

00:23:27: also komme ich an die Daten ran?

00:23:29: Oder muss sich die irgendwie rausholen?

00:23:31: anderweitig ist eine Fragestellung.

00:23:34: Zweite Fragestaltung ist wenn ich sie habe kann ich mit diesen Produktivdaten auch arbeiten oder muss ich mir Gedanken machen über vielleicht ein Data Lake, Lake House was auch immer in einer Art Datenhaltung?

00:23:47: Und ich glaube auch tatsächlich, dass das sehr unterschätzt wird.

00:23:50: Also wenn ich mir heute, ich sag mal link in oder andere Social Medias angucke und dort jemand referiert über eine KI-Lösung wie er was umgesetzt hat dann werden meistens irgendwie ein MCP Server ausgewählt.

00:24:05: zack zack drei Dinge werden zusammengeschaltet ab dafür Ich weiß es nicht aber ich hab's noch nie erlebt.

00:24:11: also In unseren Projekten war das seltenst der Fall.

00:24:14: Ja, in meiner persönlichen Produktivität kann ich mein Konfluenz an mein Claude anbinden und mit Co-Work so ein paar Sachen machen.

00:24:20: Das geht!

00:24:21: Aber wenn ich darüber nachdenke einen Geschäftsprozess oder den Use Case abzubilden... ...mit KI besser zu machen, anders zu machen oder Abruhstücken zu lassen und da vielleicht auf fünfzig, sechzig, siebzig Leute drauf arbeiten zu lassen?

00:24:35: Oder noch

00:24:36: mehr?!

00:24:37: Dann ist das glaube ich nicht so einfach mit.

00:24:39: Ich klick mal eben den mcp Server ans produktive System und habe dafür Und da hat man wieder um Menschen, mit denen man reden muss komme ich an die Daten ran dann davon vielleicht ein IT auch ein Thema ja Ist es so einfach möglich?

00:24:53: Netzwerk technisch usw.

00:24:55: So.

00:24:56: von daher darf man das nicht unterschätzen.

00:24:58: Das kann relativ groß werden und ich frage mich einfach nur Was müssen wir tun?

00:25:04: Oder ist das überhaupt ein realistisches Szenario, dass das in der echten Welt im Mittelstand so funktioniert wie in den coolen Videos, Short-Videos wo man eben drei Sangen zusammenklickt und auf einmal funktioniert das alles.

00:25:18: Warum komme ich dazu?

00:25:21: Wir waren vor zwei, drei Wochen gemeinsam mit Sebastian in einem Executive Briefing, wo wir mit Executives darüber gesprochen haben, wie KI Prozesse Margengeschäftsmodellung hoch verändert.

00:25:34: Wir hatten mehrmals den Fall, dass Leute aus dem Publikum gesagt haben, ja wir haben auch schon was in der KI gemacht.

00:25:40: Und wir haben unser ERP an ChangeBT angeschlossen aber die Ergebnisse waren doof.

00:25:46: So haben wir nichts gebracht und ich sage Ja genau weil es so eben nicht funktioniert.

00:25:51: Also wenn wir jetzt in diesen Prozessanalysen und Fachkonzepten drin sind wie viel Aufwand muss man da reinstecken?

00:25:57: Da müssen wir auch so ein bisschen die Transparenz walten lassen, dass das eben in der echten Welt häufig nicht so einfach funktioniert.

00:26:03: Dass du drei Sachen zusammen klickst und auch einmal läuft es und man braucht kaum Aufwand reinstecken.

00:26:09: Keine Menschen müssen da irgendwas zu sagen was tun usw.. Ich glaube wir kämpfen auch mit dieser Erwartungshaltung, damit alles ganz schnell geht.

00:26:20: Und eigentlich könntest du ja mal eine Tochter machen.

00:26:23: Ich stelle tatsächlich immer wieder fest im Kleinen wie im Großen ... so verschiedene Entwicklungsstufen.

00:26:31: Als erstes sagt man, naja gut das mit KI und so weiter... Dann benutzt man es ich sage jetzt mal ob deswegen im privaten oder vielleicht probiere ich auch mal was fürs Geschäftliche aus?

00:26:40: Und dann merke ich oh mein Gott!

00:26:42: Was das alles

00:26:42: kann?!

00:26:43: Und dann kommt eigentlich so dieser Überhang wo man merkt ja selbstverständlich Ich sag dem einfach was mein Wunsch ist als Endergebnis und der Rest macht er schon und das ist alles nicht richtig.

00:26:57: also Man merkt, KI ist ein Team an Mitarbeitern mit unglaublicher Leistung und für unglaubliches günstiges Geld in dem Fall.

00:27:09: Richtig eingesetzt sauber geschult mit einer passenden Strategie und jemand der die Führung übernimmt.

00:27:18: Ansonsten habe ich das Gleiche wie wenn ich zwanzig Leute einstelle und denen sage Ich hätte gern das perfekte Unternehmen Die werden schon irgendwas tun.

00:27:26: Die Frage ist, was da rauskommt und ob das tatsächlich mittelfristig, ich will nicht mal verlangfristig sprechen funktioniert.

00:27:34: Ja immer... Das ist schon ein Thema.

00:27:37: Shit in, shit out zeigt man oft.

00:27:39: Und wenn ich halt sage mach ma alles hübsch?

00:27:44: Ist die Frage, was daraus kommt.

00:27:46: Ja, also ich würde es auch noch mal stark machen was du gesagt hast gerade Artur.

00:27:51: Also wir haben jetzt gerade ganz viel über Fachbereiche bei den Business-Anteil gesprochen.

00:27:55: aber spätestens jetzt.

00:27:56: ja wenn man in die Tiefe geht und so schauen okay wie?

00:28:00: In welchem Prozess Schritt muss welcher Use Case wie umgesetzt werden?

00:28:03: spätestes dann braucht's eben auf die IT für Schnittstellen, für Daten wie Liegen, wie ist die Datenstruktur das heißt dann ist der klassische IT Projekt Anteil und da Workshops klingt immer so groß, das sind keine vier Tage vor Ort.

00:28:20: Das sind dann mehrere Stunden, vielleicht remote, immer wieder aber mehrere Tage, also Tage der Wochen verteilt wo tatsächlich Entwickler oder Architekten mit IT-Leuten reden ja wie genau es in die Daten, wie kommen wir daran und so weiter?

00:28:34: Und da würde ich ruhig auch noch mal drei bis vier Personen Tage auf Unternehmensseite ansetzen, die da reinfließen.

00:28:41: Auch in Recherche nicht jede Information, die gebraucht wird ist sofort parat.

00:28:45: Das muss auch vorbereitet und nachbereitet werden.

00:28:49: Ja?

00:28:49: Ich glaube das hat wir.

00:28:52: Ja

00:28:52: ich glaube dass das genau der Punkt.

00:28:54: es gibt diesen Technologieanteil und im Endeffekt erweiter ich das Unternehmen auf technologischer Ebene.

00:29:02: also erst wer völlig naiv zu glauben, dass die IT da nichts mitzutun hat.

00:29:07: Arthur, das was du sagtest.

00:29:08: Was für Software-Lösungen sind aktiv?

00:29:11: Ja, was für Storage Lösungen?

00:29:14: Wie gehen wir denn heute mit Daten um?

00:29:16: also von Wir haben eine Exeliste zu einem ERP und wir haben irgendwie noch drei integrierte Schnittstellen.

00:29:22: Das wäre naiv zu sagen, dass spielt keine Rolle.

00:29:27: Da hängen wir Klo dran Und dann wird das schon.

00:29:30: Das ist absurd.

00:29:32: Die IT oder ja Die IT braucht als Abteilung eine sehr enge Abstimmung, stelle ich immer wieder fest.

00:29:39: Also man ist trotzdem sehr oft damit in Kontakt und es müssen Gedanken ausgetauscht werden zu sagen wir machen das normalerweise so.

00:29:47: wie ist das jetzt in dem konkreten Fall?

00:29:51: Ich habe jetzt weniger langfristige Meetings wie es mit einem Fachbereich notwendig ist weil ich wirklich im Kern verstehen muss was ihr tut wo ihr herkommt wo ihr hin wollt.

00:30:01: Mit einer IT hab' ich viel öfter immer wieder einen kontinuierlichen Austausch und ich brauche die Unterstützung der IT, weil ansonsten komme ich gar nicht an das Innenleben dieses Unternehmens heran.

00:30:17: Außer es ist halt ein Unternehmen, das noch mit Leitzordnern arbeitet.

00:30:20: aber das findest du heute nicht mehr.

00:30:23: Leitz Ordner bleibt nicht!

00:30:24: Aber weißt Du was Du ganz oft findest?

00:30:25: Du findest ganz häufig Axel Liste XY Unterstrich final unterstrich vor eins Punkt drei.

00:30:32: Unterstriche kommentiert unterstrichen doch nicht ganz viel.

00:30:35: nachunterstrichen unterscheiden.

00:30:37: Also jeder kennt sie, jeder kennt Sie.

00:30:40: ist natürlich die Frage wer kümmert sich?

00:30:42: Ist das ein IT oder ein Business Thema?

00:30:43: also Sebastian sagt immer gerne es geht um die Daten und die Daten sind grundsätzlich meistens immer schlecht.

00:30:51: Wenn du solche Themen hast, dann kannst du dir das beste Modell der Welt ansetzen.

00:30:59: Dann musst du halt die ersten Gedanken machen wie komme ich von dem Unterstrich final doch nicht final kommentiert zu sieben zwanziger elf oder sechsund dreißig sonst was zu?

00:31:10: Okay, das heißt wenn wir jetzt diesen Punkt erreicht haben in unserer KI-Transformation.

00:31:15: Ja also unser gedachtes Unternehmen, ein mittelständisches Unternehmen hat sich einen externen Dienstleister wie eben zum Beispiel uns Kami Solution Factory oder Start Your Flame als Experten dazu geholt.

00:31:26: Was haben die bis zu dem Zeitpunkt investiert?

00:31:28: Die haben am Anfang fünfzehn Personen Tage etwa in die Discovery Phase gesteckt.

00:31:33: Aus Geschäftsführung, aus Abteilungsleitern, aus Fachexperten ja vielleicht Head of Digitalization oder sowas mit dabei für die Discovery-Phase, im Use Case erst mal hinzulegen und ein Workshop zu halten mit Unterstützung, mit Externe.

00:31:49: Dann sind etwa fünf Tage geflossen, fünf Personen-Tageintern geflossen von Fachexperten, von Prozessoraunern eben unternehmen in die Feinanalyse der Prozesse und in den Fachkonzept was wieder vielleicht Remote stattfindet wie der unterstützt durch einen externen Partner.

00:32:05: Und dann sind Nummer vier bis fünf Tage Geflossen interner Aufwand für die IT ... um eben zu klären, wie kommen die an Daten ran?

00:32:13: Wie können wir KI Pipelines... ... wie können wir Ki Prozesse tatsächlich dann anbinden.

00:32:19: Wie laufen die auf Basis welcher Daten und wo geben die raus?

00:32:22: Das heißt stand jetzt bin ich in Summe bei, habe es mal hier mir aufgeschrieben circa vierundzwanzig Tagen,... ...die aus Geschäftsführung, aus Abteilungsleitungen, aus Fachexperten und aus IT zum jetzigen Zeitpunkt reingeflossen sind.

00:32:40: Das ist so, glaube ich das wo wir jetzt an der Stelle stehen.

00:32:42: Und jetzt kommen wir wohin?

00:32:44: Also ich glaub dass es ein ganz guter Richtwert, ja bloß Minus je nach Größe Jetzt kommen.

00:32:49: aber dahinter wird schwerer genau zu benennen weil das hängt jetzt wirklich von dem einzelnen Use Case ab!

00:32:54: Das ist der Test.

00:32:55: Wir gehen mal davon aus.

00:32:56: ihr lasst extern Entwickler das entwickeln.

00:32:59: Unsere Zielkundengruppe sozusagen, der Mittelstand oder auch kleinere Unternehmen haben normalerweise nicht das Budget jetzt irgendwie vier AI-Engineers einzustellen.

00:33:07: Das heißt man holt sich häufig externe Unterstützung.

00:33:10: Die Entwicklung ist also auch gesourzt.

00:33:12: Worum es jetzt aber geht, ist der Test.

00:33:15: Wie gehe ich denn ran an so ein Testnies?

00:33:17: Wie machst du das?

00:33:17: Wie lässt du deine Kunden das testen was sie da bauen mit einer Unterstützung oder was du für sie brauchst?

00:33:25: Ja, also dann machen wir meistens erneut einen halben Tag.

00:33:31: Das ist meistens dann nicht ein Fachbereich, sondern das sind halt weil es meistens Prozesse sind die ja über mehrere Fachbereiche laufen und testen das gemeinsam durch.

00:33:42: Wirklich mit Testdaten zu sagen okay im Vorfeld und das ist das was ich meistens beide Discovery schon merke beziehungsweise wo ich mir dann frühzeitig Gedanken mache Was sind Ausreißerprozesse?

00:33:55: Also was sagen wir mal der Standard-Case ist, aber dann hast du ja immer so deine rechts und links liegende die nicht ganz so standardmäßig laufen.

00:34:07: Und wo es dann immer wieder Problemchen gibt?

00:34:10: Die gucken wir, dass man sie rechtzeitig sammeln und dann exerzieren wie auch die durch.

00:34:15: Das ist ein halber Tag und von denen haben mir meistens drei halbe Tage weil ich dann auch merke das erste Termin des ersten Testen Da ist meistens das noch sehr verhalten.

00:34:30: Ja, das funktioniert gut.

00:34:31: zu sagen super da würde dann der fachlich-verantwortliche oft sagen haken dran erledigt jetzt gehen wir live und die Realität zeigt dann okay beim zweiten Termin tauchen dann doch nochmal hier und an Ideen auf.

00:34:46: man sagt ach manchmal haben wir auch dieses Szenario ist mir eingefallen und aus dem Grund habe ich dass tatsächlich teilweise sind es auch zwei termine ja das kommt immer so ein bisschen auf den Prozess an.

00:34:57: Aber dann gehe ich auch nochmal in die Härtung, wo man merkt okay es gibt vielleicht jetzt wirklich noch eine offene Flanke, die wir dann schließen können.

00:35:05: Und dann beim finalen Test ist dann meistens auch entsprechend der Geschäftsführer dabei je nachdem.

00:35:11: Dann guckt mal dass man das schon eine andere Team Größe haben weil zum einen holen wir dann die Mitarbeiter ab?

00:35:17: Weil wir wollen im besten Fall ja dann an den nächsten Prozess.

00:35:19: Das heißt Wir haben da auf schon Mal diesen Aha Moment so sagen oder es funktioniert wirklich und Man merkt durch diese kleineren Strukturen meistens, dann kommen dann auch nochmal andere Ideen.

00:35:33: Das ist meistens so der Ablauf.

00:35:36: Ja also kann ich aus eigener Erfahrung ganz ähnlich sagen.

00:35:40: Ich glaube erst mal während bevor ich KI gemacht habe, hab' ich EAP-Einführungen gemacht wenn es da eine Funktionsänderung gab an der Software Dann hat man da ein Konzept gemacht den Kunden vorgelegt und je nach Größe des Projekts hat man sich mehrere Wochen später gemeldet.

00:35:54: Die sind fertig und dann haben die getestet.

00:35:56: Bei KI ist das erstmal nicht so.

00:35:57: Ich glaube, dass es erst mal ein wesentlicher Unterschied ist.

00:35:59: Du testest nicht wenn das fertig ist!

00:36:02: Du testes fortlaufend mit ja deswegen auch im Proof of Concept ganz schnell was anfassen können, ganz schnell scheitern oder ganz schnell wissen.

00:36:10: ich bin auf dem richtigen Weg.

00:36:12: Wir haben festgestellt Es ist sehr gut Nicht nur alle zwei Wochen sogar fast wöchentliche oder zweimal die wochen Touchpoint zu haben in so einer Entwicklung Mit den Kunden dem zeigen Den Testen zu lassen teilweise.

00:36:23: Du hast zuschicken, hier testen mal eine Stunde oder in einem Termin mitgeteilt im Bildschirm.

00:36:28: So ist das auf dem richtigen Weg passt.

00:36:30: Das heißt, hier ist eine relativ enge Testbegleitung nicht durch viele Personen sondern durch ein oder zwei benannte Fachexperten die was sagen können.

00:36:38: ja dass auf den richtigen weg und wenn es dann fertig ist.

00:36:43: Ja vielleicht daude zu ok Dann reden wir nämlich von unterschiedlichen Tests.

00:36:47: also das was du sagst dieses begleitende testen Ist sowieso Das ist sowieso notwendig.

00:36:54: Ich rede jetzt wirklich von dem finalen Abnahmetest sozusagen, aber... Da kommen

00:36:59: wir ja gleich noch zu!

00:37:00: Wir sind nur noch nicht beim Rollout.

00:37:02: Ja absolut, da war ich gedanklich schon zwei Schritte weiter.

00:37:06: Okay also es geht einerseits geht's um das begleitende Testen, um immer zu prüfen, sind wie auf einem richtigen Weg?

00:37:11: Geht das in die richtige Richtung und dann wenn man dann bestimmte Stufe erreicht hat, dann gehts wirklich in die Breite.

00:37:17: Also wir haben das gerade bei den Kunden so gemacht.

00:37:19: Da haben wir ein Testteam aufgebaut aus sieben Fachexperten, glaube ich.

00:37:23: Und um die fünfhundert Datensätze zur Verfügung gestellt.

00:37:27: Das war eine bestimmte KI-Pipeline und wir haben den Inputdatensetzer zur Verfügung gestellt mit denen die gut umgehen konnten fachlich... ...und jeweiligen Outputs zusätzlich mit Exelisten zu Organisationen in denen das alles organisiert war.

00:37:40: Und die haben sich alle angeschaut, das waren irgendwie fünf, sechshundert Cases.

00:37:44: Die haben sie sich verteilt und getestet.

00:37:47: Nach bestimmten Muskeln und Logiken haben dazu ihr Feedback gegeben.

00:37:50: Das heißt, wir hatten einen bestimmten Stand, Entwicklungsstand erreicht.

00:37:54: Wir haben es einmal wirklich ein Massentest gemacht, in dem Fall sechshundert Datensets etwa, haben das Sieben Leute testen lassen, die sich das verteilt haben aber immer vier Augenprinzipien.

00:38:04: Dann haben wir das ganze Feedback genommen zusammengekippt und haben damit eine nächste Iteration erzeugt Haben das nochmal gemacht, haben den diesmal irgendwie vierhundert Datensätze gegeben.

00:38:13: Die selben sieben Leute haben sich das wieder angeschaut und jetzt merke ich schon Ich habe heute Ergebnisse bekommen und muss sagen dass es jetzt schon sehr sehr gut.

00:38:22: Es wird eine dritte iteration höchst wahrscheinlich in der form nicht mehr brauchen.

00:38:26: Ja aber zu dem zeitpunkt die ham pro iteration sicher Ich sag mal drei bis vier stunden mit dem testen verbracht.

00:38:34: Sieben Leute ist natürlich peinlich jetzt hier live on air sozusagen vorzurechnen.

00:38:40: Sieben leute mal vier sind achtundzwanzig Stunden pro iteration, sind sechs und fünfzig zusammen.

00:38:45: Sind also roundabout sechs Personentage die in dem Fall in das testen in die breite dieser einen KI-Pipeline eingeforscht.

00:38:55: Das ist

00:38:56: schon eine Menge ne?

00:38:57: Ja!

00:38:58: Also ich wollte eigentlich nur kommentieren dass es schon eine menge.

00:39:04: Genau, ist hier aber glaube ich wirklich ganz wichtig.

00:39:07: Weil wir wissen alle die Mangel der Reproduzierbarkeit von generativer KI ist eines der Probleme oder eines der Herausforderungen im Umgang damit und ich glaube gerade deswegen es ist sehr wichtig in variantenreichen Prozessen gilt sie ja sicherzustellen dass der Output reproduzierbar gut ist.

00:39:29: Ja, und genau dafür ist glaube ich das Testen in diese Breite und in die Tiefe sehr wichtig.

00:39:35: Und dann geht es eben um den Abnahmetester.

00:39:37: hast du deine Erfahrungen ja gerade schon geschildert?

00:39:41: Ja vielleicht als kurze Ergänzung noch dazu ein ganz wichtiger Punkt ist für mich da immer Verantwortlichkeit weil beteiligt sind viele aber ich brauche die Verantwortung bei einer Person sei jetzt Weil für mich ist immer die größte Gefahr, glaube ich bei diesen KI-Projekt im Allgemeinen.

00:40:05: Dass eigentlich alle beteiligt sind aber keiner verantwortlich.

00:40:09: Also ich brauche am Ende einen Verantwortlichen der mir sagt okay damit gehen wir jetzt.

00:40:17: Ja also nicht dazu sondern quasi noch ein Schritt zurück.

00:40:22: Ich habe gesagt es ist ja ganz schön viel.

00:40:24: Was hast du so gesagt?

00:40:25: Fünf bis sechs Personentage quasi Vollzeit enttesten Und ich meine das eher positiv, ja?

00:40:33: Also wir alle kennen diese ganzen Schlagwörter und reißerischen News.

00:40:38: So hey!

00:40:39: Fünfundneinzig Prozent aller KI-Projekte scheitern weils.

00:40:45: Und ich bin davon überzeugt dass viele davon scheitert weil es einfach nicht ernst genommen wird, nicht vernünftig getestet werden.

00:40:51: dann kommt ein Ergebnis heraus was irgendwie ist.

00:40:54: also so hätte jetzt diese zweite Runde nicht gemacht Wo dann alle danach sagen, boah ist das geil.

00:40:59: Super!

00:41:00: Du brauchst keine dritte Runde.

00:41:02: Da hast du ja eine viel bessere Akzeptanz und hast quasi schon Change Management in der Organisation gleich mitgemacht weil du ein tolles Ergebnis produzierst und von daher... Ja es ist viel.

00:41:16: aber auf einer anderen Seite Es ist auch viel schlimmer diesen ganzen Aufwand betrieben zu haben um am Ende eine Lösung zu haben die keiner nutzt.

00:41:26: Viel schlimmer und ich glaube, man sollte mich

00:41:30: fragt.

00:41:32: Diese fünf, sechs, sieben Personen Tage ist ja auch immer verschiedene von ihrer Organisationsgröße sind sehr gut investierte Zeit.

00:41:43: Das glaube ich auch!

00:41:45: gerade aus diesem Akzeptanz- und Changemanagement Aspekt.

00:41:49: Das nimmt ja Leute mit, das sind auch wieder Multiplikatoren.

00:41:53: die konnten selbst sich einbringen.

00:41:55: Uns sind Multiplikatoren ins Unternehmen hin weil sie werden natürlich gefragt wie läuft es denn?

00:42:00: Vielleicht noch ein Aspekt, den ich nicht vernachlässigen möchte.

00:42:03: Wir haben jetzt gerade über eine KI-Pipeline gesprochen, den Test Du hast vorhin schon mal eingebracht, Arthur.

00:42:08: Es gibt natürlich auch Projekte wo wir sagen gebrauchend ist.

00:42:11: Eine Art Data Hub und Data Lake wie auch immer man es nennen möchte In dem Daten liegen sauber damit die KI-Prozesse drauf laufen können.

00:42:20: Auch der muss getestet werden.

00:42:21: Der ist natürlich wieder sehr viel näher an klassischer IT Weil da geht's erstmal um klassische Datenflüsse Funktionieren die Schnittstellen funktionieren, die Datenflöße werden.

00:42:31: Die Daten ordentlich synchronisiert passen von den Schematahier alles.

00:42:35: Die ganz klassische IT aber auch das gehört an der Stelle dazu und ist zentral weil wie gesagt die Datens sind immer dass auf denen die Prozesse laufen und vor allem will man diese KI-Prozesse eher normalerweise die Ergebnisse davon in irgendwelchen Systemen die man nutzt ob es jetzt SAP als Beispiel oder Salesforce oder Business Central wo auch immer wiedersehen.

00:42:57: Und auch natürlich diese Datenflüsse gilt es zu testen.

00:43:00: Ja?

00:43:01: So, und dann sind wir bei einer Abnahme in meinem Go Live.

00:43:05: so rund um den Go Live fällt würde ich mal sagen der klassische Go Live Support an.

00:43:12: man hat so zwei drei absolute Key oder Super User hat jemanden aus der IT-Tarbeiter das begleitet ist eine Hyper Care Phase der vielleicht die ersten zwei drei Tage je nachdem voll dabei ist.

00:43:26: ja Und das mitbetreut und danach wird es erst mal weniger.

00:43:31: Ich würde aber sagen, dass wir, habe ich mir gerade überlegt, dass wer den Bereich der jetzt kommt nämlich dem Betrieb ja welcher Aufwände entstehen eigentlich wenn wir in den Betrieb davon gehen?

00:43:41: wie sieht aus welche Aufgaben gibt's im Betrieb?

00:43:45: Ich würde fast sagen dazu machen wir immer eine eigene Folge weil da haben wir noch gar nicht so viel darüber gesprochen.

00:43:49: was bedeutet das denn ein KI KI Use Case, ein KI-Prozess laufen zu haben.

00:43:57: Deswegen würde ich das für heute erstmal rauslassen und würde vielleicht an der Stelle erst mal eher zusammenfassen was wir jetzt zusammengetragen können.

00:44:06: also wir haben gesagt in der vielleicht die wichtigste Zahl zuerst.

00:44:10: Ich komme hier derzeit auf ca.

00:44:12: thirty Personen.

00:44:13: Tage plus go live.

00:44:15: Ja intern zu investieren sind keine harte Zahl, aber so als Hausnummer.

00:44:21: Erstmal für die Discovery-Phase aus Geschäftsführung, Fachexpertenabteilungsleitern circa fünfzehn Tage, ca.

00:44:29: fünf Tage für Prozessfeinanalysen und Fachkonzepte weitere vier Personen, Tage für IT.

00:44:36: Je nachdem was zu tun ist gibt es dann vielleicht neben der Analyse für die IT im Haus noch ein Doing an vier Tage.

00:44:42: Und jetzt haben wir gesagt fest testen.

00:44:43: wenn ich das zusammenrechne, was ich gerade als Beispiel gelernt habe lande ich dabei ca.

00:44:48: sechs Personen-Tagen, plus sagen wir diese Begleitung über die wir gerade gesprochen haben.

00:44:53: noch mal.

00:44:54: vier Personentage also zehn damit wäre ich bei vielen dreizig Personen Tage über alles und habe dann was ich mir für diese vier dreizehinteren Personntage gekauft hat ist einerzeit eine richtig gute Discovery Phase aus der ein richtig dickes Backlog kommt oder einen richtig guter Roadmap mit Use Cases die wirklich Sinn machen die entscheidenden Leute im Unternehmen mittragen und ihr als Multiplikatoren rausgeben.

00:45:21: Ich habe Feinkonzepte bekommen, aus denen dann externe Dienstleister wie wir zum Beispiel wieder eine Aufwandschätzung machen können und das dann entwickeln können.

00:45:30: Und ich hab sichergestellt durch das Testing dass diese Use Cases auch tatsächlich funktionieren, dass sie reproduzierbar gut sind und ich hab eben vorbeigehen doch meinen Change Management mitgemacht in meine Verankerung in der Organisation.

00:45:45: Ja, das heißt wenn ich davon ausgehe, hier in dreißig Personen Tage ist es nochmal zwischen dreißiger und vierzig Tage für die Ideation Phase, Discovery Phase plus.

00:45:55: nachher noch mal testen pro Use Case.

00:45:58: Wird das auch mit euren Erfahrungen über einstimmen?

00:46:00: Wenn ich das als Thesis nenne...

00:46:04: Also wer sagt dann stimmt das auf sowas?

00:46:05: ja?

00:46:07: Wirklich!

00:46:08: Also diese thirty- vier Tage, die wir gerade erregtet haben.

00:46:10: Haben sich ja in unseren Beispielen aber auch verteilt allein auf ich sag mal acht Leute circa.

00:46:18: Deswegen ich glaube das kommt ganz gut übereinander.

00:46:23: Das heißt, jetzt haben wir so ein bisschen festgelegt was muss ich wenn ich für mein Unternehmen KI Transformation anstrebe?

00:46:30: mit welchem zeitlichen Invest von meinem Team sollte ich eigentlich rechnen?

00:46:35: und da sollte ich auch wirklich investieren um eben genau diesen Erfolg und diese Akzeptanz dafür sicherzustellen.

00:46:46: Damit würde ich den inhaltlichen Teil gerne abbinden, und würde eigentlich wieder fragen was ist denn das Coolste, was ihr in den vergangenen Wochen oder vielleicht seit der letzten Podcastaufnahme mit KI erlebt habt?

00:46:58: Jetzt ist mir aber gerade etwas anderes eingefallen bei mir selbst, weil grade gar kein gutes Beispiel einmietest.

00:47:02: du hast wir gerade im Vorgestreck zu unserem Podcast erzählt was du mit KI-Agenten machst, um unsere Podcast-Postproduktion zu optimieren und automatisieren.

00:47:15: Mein Vorschlag wäre, du erzählst uns das einfach alleine schon weil ich es gerne selber hören möchte?

00:47:22: Ja, spannendes Thema!

00:47:25: Wir treten im Moment glaube ich in eine neue Ära, was KI an geht ein... Und das ist tatsächlich der Grundsätzliche des Entstehen, der KI-Agenten ist.

00:47:39: für mich gedanklich waren so die letzten Monate bis hin zu zwölf Monaten.

00:47:44: Ich glaube wo wir jetzt im Moment merken wo die nächsten zwölfen Monate die Reise hingeht sind tatsächlich Consumer Agents und das fängt auch damit an dass wir eigentlich ohne relativ große Aufwände in der Lage sind wirklich Mengen an spezialisierten KI-Agenten für uns zu nutzen.

00:48:07: Ich mache das tatsächlich auch als Vorstand für eine meiner Gesellschaft, wo ich mittlerweile ein Assistensteam habe.

00:48:15: Also was früher – ich sage jetzt mal provokant also kein Geschäftsführer muss mehr auf einen Assistenten oder auf mehrere verzichten die wirklich bei mir zum Beispiel sehr spezielle rechtliche Fragestellungen und so weiter wirklich trainiert sind die einen Chief of Staff sozusagen haben und wo ich auch die Koordination untereinander nicht mehr führe, sondern wirklich dieser Chief of staff das entsprechend tut.

00:48:44: Und so geht es eben auch bei spezialisierteren Themen also wie jetzt gerade bei der Postproduktion

00:48:51: usw.,

00:48:51: Also es gibt eben einen Videocutter Es gibt einen Spezialisten was das ganze Thema Marketing angeht, jemand der das natürlich auch immer wieder prüft.

00:49:02: also Qualitätsmanagement und so entsprechend sind wir eigentlich in der Lage Teams aufzubauen an Mitarbeitern.

00:49:12: Wo jeder seine Rolle hat wo ich meinen Abteilungsleiter im Grunde genommen drüber sitzen habe die Koordination untereinander dann tatsächlich übernimmt nur mit entsprechenden Ergebnissen oder Blockern belästigt, wo es tatsächlich meinen Zutun braucht.

00:49:30: Und für mich ist das tatsächlich ein Thema dass in den nächsten zwölf Monaten glaube ich Ergebnisse bringen wird die sich viele noch nicht vorstellen können weil mit diesem Rollout dieser Agenten werden wir teilweise bewusst oder unbewusst Ich will gar nicht sagen dass jetzt jeder anfängt seine KI-Agenten selber zu bauen aber Wir werden das in immer mehr Lösungen wiederfinden, wo KI-Agenten arbeiten, obwohl ich das gar nicht weiß als Nutzer.

00:49:57: Ich bin auch schon wirklich gespannt mir das von dir mal zeigen zu lassen und mir die letzte Folge anzuschauen.

00:50:05: In dem Wissen, dass Hamets deine KI-Agenden mit in der Postproduktion begleitet.

00:50:13: Und das wird natürlich auch für diese Folge gelten und für die kommenden auf die ich mich schon freue.

00:50:18: Damit würde ich sagen, kommen wir für heute zum Ende.

00:50:22: Es hat mir wieder viel Spaß gemacht.

00:50:24: Vielen Dank, dass ihr dabei wart!

00:50:27: Und ich würde sagen, wir sehen uns in der nächsten Folge KI Hands On und sprechen dann wieder über Themen die den deutschen Mittelstand im KI-Bereich wirklich bewegen.

00:50:37: Danke Niels und danke Arthur!

00:50:39: Vielen Dank an dich!

00:50:40: Danke euch!

00:50:41: Bis zum nächsten

00:50:43: Mal!

00:50:43: Tschüss!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.